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www.salzwelten.at
Welt der Salzwunder: der „Mann im Salz“!
Salz konserviert, das weiß doch jedes Kind. Drei Bergleuten wurde dieser Umstand im April 1734 auf gruselige Weise vor Augen geführt: Sie entdeckten bei ihren Arbeiten unter Tage die gut erhaltene Leiche eines Mannes! Kleidung, Haut und Haare ließen sogleich den Schluss zu, dass der Fund hunderte Jahre alt sei und man begrub ihn als Heiden außerhalb der Friedhof-Mauern. Heute wird vermutet, dass der Mann wohl schon im 1. Jahrtausend v. Chr. einem Grubenunglück zum Opfer fiel.
Nahe am Fundort berichtet Bergmann Sepp in spannenden und bewegenden Worten von diesem Salzwunder!
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Auf den Spuren des »Mannes im Salz« im ältesten Salzbergwerk der Welt.
»Glück Auf!« in den Salzwelten Hallstatt!
Nach der Bergfahrt mit der Panoramabahn beginnt Ihre Zeitreise in das 1. Jahrtausend v. Chr. In Schutzkleidung betreten Sie nun die wahrhaft einzigartige Welt unter Tage. Schritt für Schritt nähern Sie sich den Geheimnissen dieses Berges. Immer wieder staunend über
die Leistungen der Menschen, die auf der Suche nach dem »Weißen Gold« kilometerlange Stollen von Hand in den Berg schlugen. Über rasante Bergmannsrutschen erreichen Sie schließlich den unterirdischen Salzsee mit seinen außergewöhnlichen Inszenierungen. Unvergesslich ist die abschließende Fahrt mit der Grubenbahn zurück ans Tageslicht des Hallstätter Hochtales.
Der »Mann im Salz«
Im April 1734 zeigt sich die konservierende Wirkung des Salzes auf dramatische Weise.
Drei Bergleute entdecken bei Arbeiten unter Tage die gut erhaltene Leiche eines Mannes. Kleidung, Haut und Haare ließen sogleich den Schluss zu, dass der Fund hunderte Jahre alt sei. Heute wird vermutet, dass der Mann wohl schon im 1. Jahrtausend v. Chr. einem Grubenunglück zum Opfer fiel. Damals wurde er als Heide außerhalb der Friedhofsmauern begraben. Nahe am Fundort schildert der Bergmann Sepp spannend und bewegend die Momente der Auffindung des Hallstätter «Mannes im Salz«.
7.000 Jahre Salzabbau
im ältesten Salzbergwerk der Welt
Die einzigartigen und exklusiven prähistorischen Expeditionen
bringen den Besucher in kleinen Gruppen tief in das Herz des Berges. Ein Experte führt Sie auf dieser mehrstündigen Tour durch die Urgeschichte des Hallstätter Salzberges. Hier, wo alles begann, werden Sie zum Forscher. Ausgerüstet mit Schutzkleidung, Helm und Lampe entdecken Sie Spuren und Relikte aus 7.000 Jahren Salzabbau, wie die berühmten Hallstätter Herzen, Kienspan-Fackeln oder die älteste Stiege der Welt. Hier begreifen Sie Geschichte wie noch nie zuvor.
Prähistorische Expedition
Wenn Sie zum Expeditionsteam gehören wollen, sollten Sie über eine gute körperliche Konstitution verfügen, festes Schuhwerk und warme Kleidung tragen.
Mai - September: Freitags 14.00 Uhr • September und Oktober: Freitags 12.00 Uhr
Treffpunkt: Talstation Salzbergbahn • Max. 12 Personen • Dauer: ca. 4 Stunden
Voranmeldung erforderlich unter: +43 (0) 6132 200 2400
Das Hallstätter Hochtal
Bereits aus der Bronzezeit gibt es reichhaltige Funde sowohl im Bergwerk als auch im Hallstätter Hochtal. Die Funde aus fast 1000 geöffneten Gräbern waren so einzigartig, dass eine ganze Epoche (800 – 400 v.Chr.) heute weltweit auch als „Hallstattzeit“ bekannt ist.
Jahrtausendealte Geschichte gepaart mit modernsten Multimediainstallationen – so präsentiert sich das Hallstätter Hochtal heute. Ein 14 Meter hoher Panoramalift bringt Sie barrierefrei auf die Aussichtsbrücke, die das gesamte Hochtal überspannt. Auf dem »Weg durch die Zeiten« wandern Sie über das weltberühmte Gräberfeld und können im begehbaren Schaugrab sogar einer keltischen Bestattungszeremonie beiwohnen. Im Rudolfsturm wird die Geschichte des Johann Georg Ramsauer erzählt, dem Entdecker des Hallstätter Gräberfeldes. Der Themenweg führt abschließend zum historischen Knappenhaus mit seiner Ausstellung über das harte Leben der Knappen des 19. Jahrhunderts.
Öffnungszeiten Salzwelten Hallstatt:
Ende April bis Ende Oktober, täglich geöffnet!
Weitere Inofs finden Sie unter www.salzwelten.at - Tel.: 0043 (0)6132/200 2400





